Hier möchten wir Ihnen die gesetzlichen Grundlagen sowie die Rahmenbedingungen unserer Fördermaßnahmen vorstellen. Diese beinhalten folgende Punkte:
Unser Spendenwarenhaus ist ein Ort des gemeinschaftlichen Miteinanders.
Sozial, fair, nachhaltig und für alle Gäste geöffnet.
Wer eine finanzielle Bedürftigkeit nachweisen kann (z.B. Grundsicherung, Rentenbescheid usw.), erhält bei uns vergünstigte Angebote.
Für obdachlose Menschen ist unser Haus kostenlos.
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Die Sommermonate können für alle Menschen Berlins eine große Belastung werden. Gerade für obdachlose Menschen ist diese Situation besonders bedrohlich, haben sie doch keinen Rückzugsraum.
Von Juni bis August springt KUBUS in Neukölln mit einer Hitzehilfestation ein.
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Seit dem 01.08.2025 läuft unser neues Projekt Lebendige Gropiusstadt. Es ist eine direkte Fortsetzung des Vorläufers, das zuvor 3 Jahre gelungene Aufbauarbeit geleistet hat.
Unser Ziel ist es nach wie vor, eine freundliche und informierte Anlaufstelle zu sein, um Bürger*innen und Organisationen zu helfen und zu vernetzten.
Zusätzlich dazu wollen wir mit den Menschen vor Ort einen Gemeinschaftsgarten errichten.
In unserer Sozialbörse können bedürftige Menschen folgende Dinge kostenlos erhalten:
Lesen Sie hier weiter, wie das geht und wo Síe uns erreichen können.
Die Bundesregierung will mit einer neuen Regelung die Langzeitarbeitslosigkeit bekämpfen. Neue Beschäftigungsangebote mit einer Dauer bis zu 5 Jahren sind geschaffen worden, um die Chancen der Menschen auf einen Job zu verbessern. Um sozialversicherungspflichtige Beschäftigung von sehr arbeitsmarktfernen Personen zu fördern, wird in § 16i SGB II ein neues Instrument „Teilhabe am Arbeitsmarkt“ eingeführt.
Die KUBUS gGmbH beteiligt sich daran und bietet in verschiedneen Berliner Bezirken und in Brandenburg Projekte hierfür an.
Als verantwortungsvolles soziales Unternehmen beteiligen wir uns an der Berliner Initiative zur Kältehilfe für obdachlose Menschen. Für 25 Männer in Neukölln und 50 Männer in Tempelhof-Schöneberg stellen wir täglich in der Zeit von 19.00 bis 07.00 Uhr ein trockenes Dach über dem Kopf und ein warmes Bett sicher. Darüber hinaus wird den obdachlosen Menschen eine warme Abendmahlzeit ein ordentliches Frühstück gereicht, es gibt die Möglichkeit zu duschen und Wäsche zu waschen.
KUBUS übernimmt in Zusammenarbeit mit der EU-Kommission die Gestaltung und Produktion von 500 kreativ gestalteten Artikel, Sie alle sind geeignet, die Motivation zu erhöhen zur Wahl zu gehen. Mit einem extra gebauten Spiel kann man auf Veranstaltungen kostenlos unsere Artikel gewinnen.
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Seit dem 15.08.2018 betreiben wir auf unserem Gelände in der Teupitzer Straße 39, 12059 Berlin (Neukölln) unsere erste Kita, genannt „Die Kubis“.
Die KUBUS gGmbH errichtet im brandenburgischen Regionalgebiet Potsdam-Mittelmark eine Papageienschutzanlage. Damit kommt das gemeinnützige Unternehmen sowohl eines in ihrem Gesellschaftervertrag verankerten Ziele als auch einer Herzensangelegenheit, insbesondere aber einer beständig wachsenden Notwendigkeit nach, sich professionell und artgerecht um misshandelte, ja teilweise gequälte Tiere zu kümmern.
In der verantwortlichen und wichtigen Arbeit mit Menschen, die von Arbeitslosigkeit betroffen sind, kommt der Arbeit mit den arbeits- und in unserem Fall überwiegend auch ausbildungslosen Jugendlichen eine sehr große Bedeutung zu. Für die JobCenter haben wir für diese „Kundengruppe“ adäquate Arbeitsförderprojekte entwickelt: Unsere Jugendprojekte.
Die KUBUS gGmbH baut seit Mitte 2010 das ehemalige Obdachlosenasyl in der Teupitzer Straße „Die Teupe“ unter konsequenter Beachtung des Regelwerkes der unteren Denkmalschutzbehörde um und aus. Das am Ende der goldenen 20iger Jahre gebaute und auf dem Höhepunkt der Weltwirtschaftskrise 1930 eröffnete Obdachlosenasyl war immer schon ein wichtiger Bestandteil und Mittelpunkt des sozialen Lebens im ehemaligen Berlin – Rixdorf, dem heutigen Bezirk Berlin – Neukölln.
Die Schulen öffnen sich gegenüber ihrem Umfeld und arbeiten zu diesem Zweck im Rahmen des Bildungs- und Erziehungsauftrages mit Trägern der öffentlichen und freien Jugendhilfe sowie mit außerschulischen Einrichtungen zusammen.
Das Projekt „Arbeit, um zu lernen, lernen, um zu arbeiten“ gibt neuzugewanderten Schülerinnen und Schülern aus Neuköllner Willkommensklassen die Möglichkeit einer beruflichen Orientierung anhand praktischer handwerklicher Arbeiten in unseren Werkstätten. Das Projekt wird im Rahmen des Programms PEB (Partnerschaft Entwicklung Beschäftigung) des BBWA Neukölln mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.