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Das sind wir – das wollen wir – dafür stehen wir

In den nun fast 25  Jahren seiner bisherigen Tätigkeit hat sich KUBUS zunächst als Kubus e.V. und heute als KUBUS gGmbH zu einem stabilen und leistungsfähigen Anbieter von Dienstleistungen am Arbeitsmarkt und im gesellschaftlichen Umfeld der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik entwickelt.

Mit ihren speziellen Angeboten für Beschäftigung, Qualifizierung und Integration berücksichtigt die KUBUS gGmbH die aktuellen Entwicklungen am Arbeitsmarkt und ist damit ein flexibler und zuverlässiger Partner für die mit der Arbeitsmarktpolitik befassten Einrichtungen in den Berliner Bezirken, im Land Berlin, im Land Brandenburg, im Bund und in der Europäischen Union.

Bei der Arbeitsmarktpolitik geht es um Menschen.

In der Philosophie der KUBUS gGmbH, die für alle Mitarbeiter des Betriebes die oberste Handlungsmaxime bildet, ist eine existenzsichernde, für den Menschen befriedigende und für die Gesellschaft nützliche Arbeit die Grundvoraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben, für die Stärkung des nachbarschaftlichen und bürgerschaftlichen Zusammenhalts und für die Bereitschaft des Einzelnen, sich an der sozialen, kulturellen und demokratischen Entwicklung unseres Gemeinwesens zu beteiligen.

Im Mittelpunkt aller Beschäftigungsprojekte und der sonstigen Aktivitäten der Gesellschaft steht das Bemühen, jeder Form von Ausgrenzung und Diskriminierung (auch und gerade am Arbeitsmarkt!) entgegenzutreten. Für uns bedeutet das, auch für Menschen mit unterschiedlichen Vermittlungshemmnissen und Einschränkungen ihrer Leistungsfähigkeit sinnvolle Beschäftigungsmöglichkeiten zu schaffen und ihnen den Zugang zum allgemeinen Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Unsere Beschäftigungs- und Qualifizierungsangebote richten sich daher vorrangig an Menschen, die ohne eine besondere Unterstützung nur schwer einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz finden können:

  • Jugendliche unter 25 Jahren, z. T. ohne Schulabschluss, ohne Berufsabschluss oder mit Berufsabschluss, aber ohne Berufserfahrung
  • Langzeitarbeitslose und Ältere Arbeitsuchende
  • Arbeitsuchende ohne oder mit geringer beruflicher Qualifikation
  • Arbeitsuchende mit Migrationshintergrund und unzureichenden Deutschkenntnissen
  • Alleinerziehende und Mütter mit problematischen Familienverhältnissen
  • Arbeitsuchende mit körperlichen und psychischen Beeinträchtigungen.

In unseren Werkstatt- und BeschäftigungsZentren (WBZ) bieten wir auch für diese Menschen interessante Tätigkeiten z. B. in den Bereichen

  • Holzbearbeitung
  • Metallbearbeitung
  • Textilbearbeitung
  • Farbgestaltung
  • Kreativgestaltung
  • Grünpflege/Landschaftsbau
  • Lager/Transport/Logistik
  • Verwaltung/Bürokommunikation

Die Arbeitsinhalte unserer Projekte sind auf die Verbesserung der kulturellen und sozialen Infrastruktur in den Bezirken gerichtet und bieten Einrichtungen der Kinder- und Jugendbetreuung handwerkliche und kreativ-gestalterische Unterstützungen an.

Ökologische Projekte für Kitas und Schulen leisten einen alltagsnahen und lebensweltbezogenen Beitrag zum Schutz und zur Erhaltung der Umwelt.

Mit der Anerkennung der KUBUS gGmbH als Träger der freien Jugendhilfe können diese Aktivitäten im Kinder- und Jugendbereich noch verstärkt werden.

Unsere Sozialprojekte sind mit Beratungs-, Betreuungs-, Begleitungs- und Mobilitätsdiensten und ihren Nachbarschaftstreffs eine wichtige Unterstützung für sozial Benachteiligte, Behinderte und ältere Menschen im Kiez. Mit der Einrichtung integrativer Begegnungsstätten in sozialen Brennpunkten, unser DAS waschhaus-café und der SONNENBLICK, stärkte und stärkt die KUBUS gGmbH das Zusammenleben, den nachbarschaftlichen Zusammenhalt und das gegenseitige Verständnis von jungen und älteren Menschen aus unterschiedlichen Kulturen und fördert die soziale und berufliche Integration, besonders von Ausländern und Aussiedlern in Deutschland.

Übergreifendes Ziel der Gesellschaft ist es, in Berlin das gleichberechtigte Miteinander von Menschen unterschiedlichster Nationen und Kulturen zu fördern und damit einen aktiven Beitrag zum sozialen und gesellschaftlichen Leben in einer demokratischen, sozial und kulturell offenen und bewusst ökologischen Gemeinschaft zu leisten. Ein täglicher respektvoller und freundlicher Umgang miteinander und das Bemühen sozial Schwachen Unterstützung zu leisten, die es ihnen ermöglicht, in lebenswerter Form ihren Alltag zu meistern, ist der erste Weg dorthin.